Angststörung durch negatives Denken

Wenn du etwas denkst, kannst du dich anschließend an das, was du gedacht hast, erinnern. Unsere Gedanken werden also gespeichert. Dies geschieht indem sich unsere Synapsen neuronal verknüpfen. Jeder Gedanke lässt eine neuronale Verbindung entstehen. Dies geschieht genau in dem Moment, in dem du einen Gedanken denkst. Dies fand der Nobelpreisträger Dr. Kandel heraus.

Die Netzwerke im Gehirn werden aktiv, wenn der Gedanke mit einer Emotion verbunden ist. Je intensiver die Emotion, um so aktiver werden die neuronalen Verbindungen.

Wenn du also häufig negative Gedanken denkst, legst du damit das Fundament für negative Emotionen, Angst und Panikattacken.

In meinen NLP-Ausbildungen lernst du, wie du in Zukunft selbst entscheidet was dein Gehirn denkt. Du blendest damit nichts aus oder trägst auch keine rosarote Brille. Du kannst in Zukunft selbst entscheiden, ob du dir das negative oder positive im Leben anschauen willst. Beides ist vorhanden. Du wirst nach einer NLP-Ausbildung bei mir, die Wahlfreiheit haben, wie du dein Gehirn vernetzt. Du reduzierst damit deinen Stress förderst deine Resilienz.

Einige Methoden, Tools und Formate in der NLP-Practitioner-Ausbildung:
– Reframining
– Teilearbeit
– SMARTe Zielformulierungen
– Training der Metaebene
– Sprachformulierungen
– Hypnotische Sprachmuster
– Visionstreppe
– Umkehrmethode
– Kopfstandmethode
– Anker setzen
– VAKOG
– Ressourcenaktivierung auf der Timeline
– Arbeit mit Glaubenssätzen

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